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Was gab es sonst noch Neues?

Passat B2 CL Formel E

Formel Eins, Formel Vau und nun auch noch Formel E: Die Abfolge scheint nur logisch. Also vom Rennauto zur Rennserie mit Fahrzeugen, die überwiegend aus Volkswagen Komponenten bestehen, hin zum sparsam-spritzigen Serien-Volkswagen. Die gibt es ab 1980 in Gestalt von Polo, Golf, Jetta, Passat und Santana mit dem jeweiligen Namenszusatz "Formel E". "E" wie Economy, dem englischen Verwandten des deutschen Sparfuchses. Drehzahlschonende Getriebeübersetzungen, aerodynamische Hilfsmittel (umgangssprachlich auch als "Spoiler" bezeichnet), Verbrauchs- und Schaltanzeigen sowie exklusiv in Passat und Santana eine Start-Stopp-Einrichtung für den Motor reduzieren spürbar den ohnehin schon verhaltenen Spritkonsum der Volkswagen Motoren. Der damalige "auto motor und sport"-Tester Clauspeter Becker ärgert sich trotzdem: Auf einer großen Verbrauchsfahrt durch Europa bleibt sein Passat, vergleichbar mit dem Exemplar aus dem Fahrzeugpool von Volkswagen Classic, mit leerem Tank stehen – nur ganz knapp unter der zuvor gesetzten Zielmarke von 1.000 gefahrenen Kilometern ...

Passat B2 CL Formel E

Baujahr: 1983
Motor: Vierzylinder-Otto-Reihenmotor, flüssigkeitsgekühlt, 1588 ccm, 75 PS
Einbaulage Motor: Front, längs
Antrieb: Frontantrieb
Radstand: 2550
Länge / Breite / Höhe (mm): 1685 / 1385 / 2550