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1983

Benzinpreis: 1,32 DM
Dieselpreis: 1,28 DM
Superpreis: 1,39 DM

Herbst 1983

Die „Swatch" kommt mit zunächst zwölf Modellen der Serie „Gent" auf den Markt. Die unkonventionelle Armbanduhr bietet Plastikgehäuse, Plastikarmband und modernes (Pop-) Design zu einem günstigen Einheitspreis von 50 Franken bzw. 65 DM. Die Idee dahinter ist, dass eine Armbanduhr nicht ein lebenslanger Begleiter sein muss, sondern je nach Gemütszustand, Jahreszeit, Stimmung, Umgebung oder Klima ausgetauscht werden kann.

 

Der Erfolg gibt dem Konzept Recht – bereits innerhalb des ersten halben Jahres werden 220.000 Exemplare der bunten Plastikuhren verkauft.

1970:

Was gab es sonst noch Neues?

Golf II Limousine/GTI

Werkscode: Typ 17 A2 Kombi-Limousine

Golf II Limousine/GTI

Die zweite Generation des kompakten Volkswagens wird von Kunden und Medien mit großem Interesse erwartet und im August 1983 dem Publikum vorgestellt. Der Golf II ist das Ergebnis einer sorgfältigen Analyse des Vorgängermodells. Diese führt zu einer vergrößerten Karosserie mit verbesserten Komfortmaßen und Rationalisierungen im Karosseriebau als Grundlage einer gesteigerten Produktionsrentabilität.

 

Das Äußere besticht mit schnörkellosem Design (diesmal komplett in Wolfsburg gestaltet). Der betonten Geradlinigkeit des Vorgängers steht jetzt ein deutlich weicher gezeichnetes Auto gegenüber. Die hochgesetzten, kompakten Heckleuchten sind neue Gestaltungsmerkmale, die auch künftige Modellgenerationen prägen. Der neue Golf bietet viel mehr Platz: Er ist nun 17 Zentimeter länger und 5,5 Zentimeter breiter, der Radstand wird um 7,5 Zentimeter vergrößert. Mehr Volumen und größerer Tank (55 Liter) lassen den Golf II ca. 95 Kilogramm schwerer werden.

 

Der Golf ist das erste Fahrzeug in Wolfsburg, das konstruktiv für eine vollautomatische Produktion (in der legendären Halle 54) angelegt wurde. Er wird in den Ausstattungslinien C, CL und GL angeboten, der GTI folgt nach einem halben Jahr.

 

Das Motorenprogramm ist gegenüber dem Vorgänger auf größere und durchzugskräftigere Antriebe angelegt: Die Benziner starten bei 1,3 Liter mit 55 PS, gefolgt von einem 1,6-Liter mit 75 PS. Darüber rangiert der 1,8-Liter in Vergaser-Ausführung mit 90 PS und als Sportmodell der GTI-Motor mit 1,8 Liter und 112 PS. Die Dieselpalette umfasst den bekannten 1,6-Liter mit 54 PS in Saugausführung und den GTD mit 70 Turbodiesel-PS.

Golf II Limousine/GTI

Werkscode: Typ 17 A2 Kombi-Limousine

Modellvarianten / Bauzeit: Golf II 1.3: 1983 – 1992# Golf II 1.6: 1983 – 1992# Golf II 1.8: 1983 – 1991# Golf II 1.6 D: 1983 – 1991# Golf II 1.6 GTD: 1983 – 1991# Golf II GTI: 1983 – 1991# Golf II GTI 16V: 1986 – 1991# Golf II Syncro: 1986 – 1991# Golf II GT: 1986 – 1991# Golf II GTI G60: 1990 – 1991#
Motor: Vierzylinder, wassergekühlt
Einbaulage Motor: Front, quer
Antrieb: Front (syncro: Allrad)
Radstand: 2.475
Länge / Breite / Höhe (mm): 3.985 / 1.665 / 1.415

Motorversionen

Typ:

1.3

Hubraum (cm3):

1.272

Leistung (kW / PS - bei min-1):

40 / 55 / 5.200

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

94 / 3.300# 97 / 3.000 (ab 1987, Katalysator)

Typ:

1.6

Hubraum (cm3):

1.595

Leistung (kW / PS - bei min-1):

55 / 75 / 5.000# 51 / 70 / 5.200 (ab 1985/Katalysator)

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

125 / 2.500# 118 / 2.700 (ab 1985 /Katalysator)

Typ:

1.8

Hubraum (cm3):

1.781

Leistung (kW / PS - bei min-1):

66 / 90 / 5.200# 51 / 70 / 5.250 (ab 1984, Katalysator)

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

145 / 3.300# 142 / 3.300 (ab 1984, Katalysator)

Typ:

1.6 Diesel

Hubraum (cm3):

1.588

Leistung (kW / PS - bei min-1):

40 / 54 / 4.800

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

100 / 2.300

Typ:

1.6 GTD (Turbodiesel)

Hubraum (cm3):

1.588

Leistung (kW / PS - bei min-1):

51 / 70 / 4.500# 59 / 80 / 4.500 (ab 1989, Ladeluftkühlung)

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

133 / 2.500# 155 / 2.500 (ab 1989, Ladeluftkühlung)

Typ:

1.8 GTI

Hubraum (cm3):

1.781

Leistung (kW / PS - bei min-1):

82 / 112 / 5.500# 79 / 107 / 5.400 (ab 1985, Katalysator)

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

150 / 3.500 # 157 / 3.800 (ab 1985, Katalysator)

Typ:

1.8 16V GTI

Hubraum (cm3):

1.781

Leistung (kW / PS - bei min-1):

102 / 139 / 6.100# 95 / 129 / 5.800 (ab 1987, Katalysator)

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

169 / 4.600 # 168 / 4.250 (ab 1987, Katalysator)

Typ:

GTI G60 (G-Lader)

Hubraum (cm3):

1.781

Leistung (kW / PS - bei min-1):

118 / 160 / 5.600

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

225 / 3.800

Typ:

GTI G60 syncro

Hubraum (cm3):

1.781

Leistung (kW / PS - bei min-1):

118 / 160 / 5.800

max. Drehmoment (Nm - bei min-1):

225 / 3.800

Golf II Limousine/GTI

Werkscode: Typ 17 A2 Kombi-Limousine

Auswahl aller Maßnahmen zur Modellpflege:

1983:

Im September wird der Golf GLX als Spitzenmodell (Komplettausstattung, 1,8 Liter Motor, Servolenkung) angekündigt, dann aber im gleichen Monat wieder zurückgezogen und stattdessen ab November unter der Modellbezeichnung Carat angeboten.

 

Der 1,8-Liter-Motor wird in der gesamten Golf II Baureihe mit folgendem Ausstattungspaket angeboten: Querstabilisator vorn, Fünfganggetriebe sowie Drehzahlmesser.

 

Eine Dreistufen-Automatik ist jetzt in Verbindung mit dem 1,6 Liter sowie dem 1,8-Liter-Motor mit 90 PS lieferbar.

 

Das 4+E-Getriebe, bekannt vom Golf I GTI, ist in Verbindung mit dem 1,8 Liter Vergasermotor sowie beim GTD Serie, beim 1,6-Liter-Benziner und dem kleinen Diesel aufpreispflichtig.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1983:

Golf II in GL-Ausstattung mit mehr Chrom an Fensterrahmen und Stoßfängern sowie speziellen Radblenden.

1984:

Die Produktion des Golf GTI beginnt im Januar. Das Fahrwerk ist gestrafft und vorn sowie hinten mit Stabilisatoren versehen, die dem Golf GTI ein direkteres Einlenkverhalten bescheren. Außerdem wird das Fahrzeug um zehn Millimeter tiefergelegt und mit hinteren Scheibenbremsen versehen. Der Fahrer kann mit einer Multifunktionsanzeige unter anderem den Benzinverbrauch im Blick behalten.

 

Für den 1,8-Liter-Motor mit 90 PS wird eine Variante mit Benzineinspritzung und Katalysator in Produktion genommen – der erste Golf mit geregeltem Kat.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1984:

Ab Januar 1984 wird der GTI ausgeliefert. Er gibt sich zunächst optisch sehr dezent, später erhält er rote Zierleisten auf den Stoßfängern.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1984:

Der Golf II GTD führt die beim Vorgänger begonnene Tradition fort: Turbodiesel im GTI-Gewand, jedoch ohne den roten Zierrahmen am Kühlergrill.

1985:

Im Frühjahr steht das Sondermodell Hit in den Verkaufsräumen. Wer genau hinschaut, entdeckt eine Besonderheit: Mit diesem Sondermodell (Sportsitze, Karobezüge, Breitreifen, getönte Scheiben, Ablagen u.v.m.) bietet Volkswagen den 1,8-Liter-Vergasermotor erstmalig mit einfachen Ausstattungsumfängen an (ab 8/85 dann auch in der C-Variante) – und präsentiert so eine preiswerte Möglichkeit, sich zügig und durchzugskräftig zu motorisieren, ohne zusätzlich eine umfangreiche Ausstattung erwerben zu müssen. Mit dem legendären Leergewicht der 1,8-Liter-Ausführung von exakt 888 Kilogramm (Leistungsgewicht 10 kg/PS) hat der langhubige und langlebige Motor leichtes Spiel, zumal in Verbindung mit dem serienmäßigen 4+E-Getriebe mit entsprechend niedrigen Dauerdrehzahlen auf der Autobahn. Im Laufe des Jahres erscheint zusätzlich das Sondermodell Match.

 

Die 1,6- und 1,8-Liter-Benzinmotoren haben ab August Hydrostößel, damit entfällt das manuelle Einstellen der Tassenstößel über Scheiben verschiedener Stärke.

 

Der Golf GTI wird in diesem Jahr aufgefrischt, um sein dezentes Erscheinungsbild ein wenig nachzuschärfen: Er bekommt zwei Zusatzscheinwerfer für das Fernlicht, ringsherum rote Linien auf den Schutzleisten und Stoßstangen sowie einen rot umrandeten Kühlergrill. Und dann natürlich auch das Herzstück jugendlicher Sportlichkeit: einen Schalldämpfer mit Doppelendrohren. Besonders in der frühen Variante ohne Kat ist der GTI mit seinem tiefergelegten und straffen Fahrwerk sowie dem kurz übersetzten Getriebe ein außerordentlich kräftiges und beschleunigungsstarkes Fahrzeug – und das bei gutem Gesamtkomfort.

 

Nach einer Vorentscheidung im Dezember 1982 („Höhermotorisierungsvorhaben") wird ein 4-Ventil-Zylinderkopf zur Serienreife entwickelt. Im Mai kündigt Volkswagen dann den neuen Motor mit der beeindruckenden Bezeichnung Golf GTI 16V an. Der sogenannte 16V ist gegenüber dem GTI nochmals um zehn Millimeter tiefergelegt, verfügt über härtere Federn und straffere Dämpfer.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1985:

1985 wird der GTI mit 16 Ventilen angekündigt: Optisch entpricht er dem GTI, er ist jedoch nochmals um zehn Millimeter tiefergelegt.

1986:

Volkswagen baut die Golf II Reihe weiter aus: In diesem Jahr werden die Sonderserien Fun und Flair angeboten.

 

Im Februar wird der Golf syncro vorgestellt – ein ideales Einsatzfahrzeug für das Gelände: Der syncro verfügt über permanentem Allradantrieb, die Hinterräder werden mit Schräglenkern geführt, angetrieben wird er vom 1,8-Liter-Motor mit 90 PS. Das Leergewicht steigt auf 1.100 Kilogramm, der Kofferraum wird um ein Drittel kleiner, der Verbrauch steigt um fast 1,5 Liter.

 

Der lang erwartete GTI 16V geht im März in Serie. Mit 139 PS (ohne Kat) ist er der stärkste und schnellste Volkswagen. Die Stabantenne wandert aufs Dach. Der Grund dafür steckt unter der vorderen Haube: Der 16V-Zylinderkopf duldet konstruktiv keinen Verteiler an seinem angestammten Ort. Er wandert an die hintere Stirnseite der zweiten Nockenwelle – und damit zu nah an die übliche Antennenplatzierung.

 

Ab der zweiten Jahreshälfte ist der GTI 16V mit Katalysator lieferbar, die Motorleistung sinkt auf 129 PS.

 

Ein weiteres neues Modell wird präsentiert, der Golf GT. Er verfügt über viele Gestaltungselemente des GTI: Kunststoffverbreiterungen der Kotflügel, Zierstreifen in der umlaufenden Sicke und schwarze Folie um das Heckfenster. Herzstück ist der 90 PS starke 1,8-Liter-Vergaser-Motor mit Drehzahlmesser und Bordcomputer, zudem spendiert das Werk Scheibenbremsen an den Hinterrädern.

 

Ab Jahresmitte ist der GT mit Einspritzmotor und geregeltem Kat lieferbar. Die Luxus-Ausstattungsversion Carat wird eingestellt.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1986:

Der dezentere Bruder des GTI: der Golf II GT.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1986:

Allradgetrieben: der Golf II syncro.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1986:

Der bis dahin schnellste GTI: GTI 16V mit 139 PS.

1988:

Jetzt gibt es etwas zu feiern: Zehn Millionen Golf I und II sind bisher produziert worden. Volkswagen würdigt diesen Produktionsrekord mit einer speziell ausgestatteten Sonderserie. Am auffälligsten ist die Sonderlackierung Starblue in Verbindung mit blaugetönter Verglasung und Alufelgen. Innen fallen der blaue Velourteppich und die Sportsitze auf.

 

Außerdem wird der GT bzw. GTD ab diesem Jahr optional als Special aufgerüstet. Es gibt zwei Sonderlackierungen in Schwarzblau und Oakgrünmetallic (eine Porsche-Farbe), die Rückleuchten sind partiell abgedunkelt, die Innenausstattung ist in sportlichem Schwarz ausgeschlagen. Außerdem gibt es Sportsitze (auf Wunsch sogar Recaro-Sitze) und die Rücksitzanlage aus dem GTI. Auffällig sind die großen 15-Zoll-BBS-Felgen im Kreuzspeichendesign. Der syncro ist ab Jahresmitte in den Ausstattungsvarianten CL und GT lieferbar. Zusätzlich wird das Sondermodell Manhattan vorgestellt.

1989:

Die Reihe der Sondermodelle wird in diesem Jahr ergänzt um das Modell Boston und den GTI Edition One. Letzterer ist eine ausstattungsverbesserte Ausführung, die bis zum Produktionsende beibehalten wird. Edition One bedeutet: Sonderlackierungen Quarzit Metallic und Dark Burgundy Perleffekt, 15-Zoll-Felgen von BBS, weiße Blinkleuchten vorn sowie Servolenkung mit 37-cm-Sport-Lederlenkrad, dazu noch eine mauritiusblaue Innenausstattung.

 

In August gibt es letztmalig ein großes Facelift für den Golf II: Neben kleinen Veränderungen an der Innenausstattung (Verstärkung Vordersitzlehnen, Warnblinker auf Lenksäule wie Passat) fallen die neuen voluminösen Stoßfänger auf – allerdings kommen nur GL- und GTI-Fahrer in den Genuss dieser Innovation.

 

Der syncro erhält eine Leistungssteigerung auf nunmehr 98 PS. Es gibt eine Weltneuheit: Der Saugdiesel ist jetzt auf Wunsch mit einem Oxydationskatalysator lieferbar (Schadstoff- und Rußpartikelminimierung). Die Turbodieselvariante des Golf, der GTD, erhält optional als Anpassung an die gestiegenen Leistungsanforderungen einen Ladeluftkühler, der das Leistungs-vermögen auf 80 PS steigert.

 

Zwei Varianten mit Elektromotor werden vorgestellt: Im Golf Hybrid arbeitet ein kombinierter Diesel-Elektro-Antrieb, das Modell CityStromer verfügt ausschließlich über einen Elektromotor.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1989:

GTI und GL werden mit voluminöseren Stoßfängern ausgestattet.

1990:

Die Sondermodelle Madison und Moda kommen auf den Markt. In diesem und im nächsten Jahr wird zudem das Modell Fire and Ice angeboten, das im gleichnamigen Film von Willy Bogner junior einen perfekten Werbeauftritt hat. Auffällig sind bei ihm die Sonderlackierung Dark Violet Perleffekt und die magentafarbenen Heckschriftzüge.

 

Im Februar legt Volkswagen leistungsmäßig noch einmal nach: Mit dem Golf GTI G60, der mit elektronischer Einspritzung und Spirallader 160 PS entwickelt.

 

Der geregelte Kat gehört zur Standardausstattung aller Benzinmotorisierungen. Der Golf GTI wird serienmäßig mit Nebelscheinwerfern in der Frontschürze ausgestattet. Im November gibt es etwas zu feiern: Der millionste Golf GTI wird verkauft.

Modellpflege Golf II Limousine/GTI 1990:

Mit Spirallader: Mit 160 PS krönt der G60 die GTI-Modellpalette.

1991:

Zum Ausverkauf der Golf II Reihe gibt es noch das Sondermodell Pasadena sowie die Edition Blue des Golf GTI, beide mit Schiebedach. Die Bedienungsgriffe von Schalthebel und Handbremse sind in Leder gefertigt, der Teppich ist mauritiusblau, BBS-Felgen lassen ihn sportlich auf dem Asphalt stehen.

 

Im letzten Produktionsjahr erhält der GTI die Servolenkung serienmäßig. Im Sommer läuft die Produktion des Golf II in Wolfsburg aus, um dem Nachfolger Platz zu machen. Er wird als Sondermodell Function noch ein Jahr weiterproduziert – interessanterweise in der ehemaligen Sachsenring-Produktionsstätte in Mosel (Sachsen), in der bis zur Wende der ostdeutsche Trabant mit dem westdeutschen Polo-Motor vereinigt wird.

1992:

Die Produktion des Auslaufmodells Function in Mosel wird eingestellt.

 

Die großen Stückzahlen und die neuartigen, werterhaltenden Maßnahmen (Nahtabdichtung, Wachsflutung und Radhausschalen) sorgen dafür, dass der Fahrzeugbestand dauerhaft hoch bleibt: 20 Jahre nach Produktionseinstellung sind in Deutschland noch 450.000 Fahrzeuge zugelassen.

Golf II Limousine/GTI

Werkscode: Typ 17 A2 Kombi-Limousine

Prospekte

Prospekt: Golf II Limousine/GTI Golf II - 08/1983

Golf II - 08/1983

Prospekt: Golf II Limousine/GTI Golf II inkl. GTI - 07/1985

Golf II inkl. GTI - 07/1985

Prospekt: Golf II Limousine/GTI Golf II GTI 16V - 07/1986

Golf II GTI 16V - 07/1986

Prospekt: Golf II Limousine/GTI Golf II GTI - 01/1990

Golf II GTI - 01/1990

Anzeigen

Anzeige: Golf II Limousine/GTI

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