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Touareg I (2002–2010)

Oberklasse fürs Gelände

2002 nimmt Volkswagen mit einem neuen Modell Kurs auf schweres Gelände: Der Touareg ist ein Oberklasse-Geländewagen mit den luxuriösen Komfort- und Fahreigenschaften einer ausgewachsenen Limousine. Namentlich angelehnt an das bekannteste Nomadenvolk in der Sahara, die Tuareg, geht das neue Volkswagen Modell abseits befestigter Straßen keinerlei Kompromisse ein: Mit permanentem Allradantrieb, bis zu 45 Grad Steigfähigkeit und einer Wattiefe von bis zu 59 Zentimetern meistert das 4,75 Meter lange Fahrzeug auch komplexe Offroad-Passagen.

Mit außergewöhnlich kraftvollen Motoren zwischen 120 kW (163 PS) und 331 kW (450 PS) ist jederzeit mehr als ausreichend Vortrieb gewährleistet. Ein sperrbares Mitteldifferenzial ist Serie, das Hecksperrdifferenzial und eine Luftfederung optional. Je nach Motorisierung und Kundenwunsch gibt es Schaltgetriebe- und Automatikversionen mit je sechs Gängen.

Als Zugfahrzeug trumpft der Touareg mit einer enormen maximalen Anhängelast von 3,5 Tonnen bis zwölf Prozent Steigung auf.

Touareg I Steckbrief

  • Fahrzeugdaten

    Touareg I / Werkscode: 7L

    Modellvarianten / Bauzeit:

    Touareg I 3.2 V6 (162 kW): 2002–2004

     

    Touareg I 3.2 V6 (177 kW): 2004–2006

     

    Touareg I 3.6 V6 FSI: 2005–2010

     

    Touareg I 4.2 V8: 2002–2006

     

    Touareg I 4.2 V8 FSI: 2006–2009

     

    Touareg I W12: 2004–2009

     

    Touareg I 2.5 TDI: 2003–2009

     

    Touareg I 3.0 V6 TDI (165 kW): 2004–2007

      Touareg I 3.0 V6 TDI (176 kW): 2007–2010
     

    Touareg I 3.0 V6 TDI BMT: 2009

      Touareg I 5.0 V10 TDI: 2002–2009
      Touareg I R50: 2007–2009
    Motor:  Fünfzylinder-Reihenmotoren, wassergekühlt
      Sechszylinder-VR-Motoren, wassergekühlt
      Sechszylinder-V-Motoren, wassergekühlt
      Achtzylinder-V-Motoren, wassergekühlt
      Zehnzylinder-V-Motoren, wassergekühlt
      Zwölfzylinder-W-Motoren, wassergekühlt
    Einbaulage Motor: Front, längs
    Antrieb: permanenter Allradantrieb (4MOTION)
    Radstand (mm): 2.855
    Länge / Breite / Höhe (mm): 4.754 / 1.928 / 1.726
  • Motorversionen

    Touareg I / Werkscode: 7L

     
    Typ Hubraum (ccm) Leistung (kW / PS bei U/min) max. Drehmoment (Nm bei U/min)
    3.2 V6 3.189 162 / 220 / 5.400 (2002–2004) 305 / 3.200 (2002–2004)
        177 / 241 / 6.200 (2004–2006) 310 / 3.200 (2004–2006)
    3.6 V6 FSI 3.597 206 / 280 / 6.200 360 / 2.500–5.000
    4.2 V8 4.163 228 / 310 / 6.200 410 / 3.000–4.000
    4.2 V8 FSI 4.163 257 / 350 / 6.800 440 / 3.500
    W12 5.998 331 / 450 / 6.000 600 / 3.250
    2.5 TDI 2.461 128 / 174 / 3.500 400 /2.000–2.300
    3.0 V6 TDI 2.967 165 / 224 / 4.000 (2004–2007) 500 / 1.750–2.750 (2004–2007)
        176 / 240 / 4.000 (2007–2010) 550 / 2.000–2.250 (2007–2010)
    3.0 V6 TDI BMT 2.967 165 / 224 / 3.500 550 / 2.000–2.250
    5.0 V10 TDI 4.921 230 / 313 / 3.750 750 / 2.000
    R50 4.921 258 / 351 / 3.500 850 / 2.000
     

    Legende Motoren: BMT (BlueMotionTechnology) / FSI (Benzin-Direkteinspritzer) / TDI (Turbodiesel-Direkteinspritzer)

Touareg I Varianten & Highlights

Touareg I Modellpflege

  1. 2003: Superlative für den Rallyesport

    Das sportlichste Touareg Derivat entsteht unter Federführung von Volkswagen Motorsport: Der zweitürige Race Touareg ist ein für Langstrecken-Wettbewerbe konstruiertes Rallyefahrzeug der Superlative und wird erfolgreich eingesetzt. Ungewöhnlich ist das R5 TDI-Triebwerk, das die Wettbewerbstauglichkeit eines Volkswagen Dieselmotors im Rallyesport dokumentiert: In den Jahren 2009, 2010 und 2011 erringen Teams mit dem Race Touareg Siege bei der Rallye Dakar.

  2. 2005: Limitierter Leistungssportler

    Der Touareg W12 Sport ist ein auf 500 Einheiten limitierter ingeniöser Superlativ. Sein Herzstück sitzt unter der Haube – ein sechs Liter großer Zwölfzylinder-Benzinmotor mit 450 PS und 600 Newtonmeter Drehmoment. Für den Sprint auf 100 Kilometer reichen dem Geländewagen 5,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 Kilometern pro Stunde. Exterieur-Akzente des von Volkswagen Individual veredelten Modells sind sportive Schürzen, 20-Zoll-Aluminiumfelgen und eine Vierrohrabgasanlage. Den Innenraum rundet eine exklusive Innenausstattung mit Sportsitzen und Alu-Dekorakzenten ab.

  3. 2005: Führungskraft mit mehr Komfort

    Der Touareg W12 Executive setzt auf die gleiche W12-Motorisierung wie der Touareg W12 Sport, ist jedoch komfortbetonter konzipiert. Neben 19-Zoll-Avignon-Aluminiumfelgen besitzt der W12 Executive Ziereinlagen aus Pappelmaserholz und die exklusive Lederpolsterung „Rodeo“.

  4. 2005: Individualität ist Trumpf

    Volkswagen ergänzt die Liste der Ausstattungsoptionen um diverse innovative Details. Unter anderem ist nun eine Rückfahrkamera lieferbar. Für optimale Unterhaltung sorgen Multimediasysteme (mit digitaler TV-Option), iPod-Schnittstelle und DVD-Navigationssystem. Strahlend helle Bi-Xenonscheinwerfer mit Kurven- und Abbiegelicht machen die Nacht zum Tag. Für einen maximal individuellen Auftritt sorgen außerdem nicht weniger als 14 Außenfarben, drei Stoff- und 16 Lederoptionen sowie zehn unterschiedliche Dekorvarianten.

  5. 2005: Unser Filmstar

    Das Sondermodell Touareg „Kong“ startet anlässlich des neuen King-Kong-Films. Äußerliche Merkmale des Sondermodells sind Schwellerverbreiterungen in Wagenfarbe, 19-Zoll-Avignon-Aluminiumräder mit Reifen im Format 275/45 R 19, silberne Unterfahrschutzverkleidungen vorn und hinten, silberne Außenspiegelgehäuse sowie umfangreiche Chromakzente. Alle Fahrzeuge tragen außerdem eine markante King-Kong-Plakette an der B-Säule. Highlight im Innenraum sind Lederpolster, „Engine Spin“-Dekoreinlagen sowie ein Entertainmentpaket für die Fondpassagiere von Volkswagen Individual. Ein sieben Zoll großer TFT-Klappbildschirm am Dachhimmel und zwei hochwertige Funkkopfhörer sorgen für exklusive Unterhaltung an Bord.

  6. 2006: Frischzellenkur

    Ende 2006 werden 2.300 Touareg Teile erneuert. Augenfällig sind die Frontpartie mit verchromtem Wappengrill und sportlich abgetönte Heckleuchten. Ein Novum ist das ABSplus-System: Der Bremsweg auf losen Untergründen wird so um bis zu 20 Prozent verringert. Adaptiver Tempomat und Spurwechselassistent erhöhen die Fahrsicherheit zusätzlich. Neue Komfortsitze und ein 620-Watt-Soundsystem machen lange Touren noch angenehmer.

2002: Was war sonst noch?

Benzin: 1,03 € Super: 1,05 € Diesel: 0,84 €
1. Januar Wirtschafts- und Währungsunion: Einführung des Euro in zwölf Ländern
Jahrhundertflut

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