Frische Luft oder
fesche Frisur?

Na endlich – der Frühling ist da. Die Sonne scheint, alles beginnt zu blühen und die Menschen schauen wieder freundlicher drein. Frühling bedeutet auch: Die Cabrio-Saison ist eröffnet. Man kann endlich wieder offen fahren. Die Frühlingssonne im Gesicht, Wind im Haar und den Duft der schönen Jahreszeit in der Nase – das sind Frühlingsgefühle nach Autofahrerart.

 

Cabrio fahren ist allerdings nicht nur eitel Sonnenschein. Wobei die Betonung auf „eitel" liegt: Denn im Cabriolet hat man zwar viel Freude beim Fahren, Fahrspaß pur sozusagen. Aber nach der Fahrt hat man mitunter auch viel Spaß mit der Frisur, oder dem, was davon noch übrig ist. „Egal!", denkt sich der echte Cabrio-Fan. „Geht gar nicht, meine Frisur ist mir heilig!", befindet der Cabrio-Gegner und steigt lieber ins geschlossene Fahrzeug. Optik geht vor.

 

Was meinen Sie: Ist Cabrio fahren die schönste und ursprünglichste Form der automobilen Fortbewegung? Und nehmen Sie für diesen Ausdruck von Freiheit gern einen wilden Schopf in Kauf? Oder ist Ihnen diese Offenheit suspekt und Cabriolets kommen für Sie schlichtweg nicht infrage? Frei nach dem Motto: Hauptsache, die Haare sitzen?

 

Frische Luft oder fesche Frisur, das ist hier die Frage. Stimmen Sie ab!

 

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