Auf welche Studie fahren Sie ab?

Sie sind faszinierende Vorboten der Zukunft, liefern spannende Ausblicke auf die Technologien von morgen und begeistern oft mit spektakulärem Design – sei es futuristisch oder einfach nur völlig abgefahren: Automobile Studien und Prototypen sind die Stars der Automessen weltweit. Klar, dass auch bei Volkswagen im Laufe seiner langen Geschichte so einiges entstanden ist.

Vier besonders interessante Konzepte aus vier Jahrzehnten haben wir für Sie herausgesucht und stellen sie zur Wahl. In Serie ging leider keines davon. Aber welche Studie hat es Ihnen besonders angetan – der ulkige „Jolly"-Käfer, der kantig-kühle „Cheetah", der dreirädrige Scooter oder doch eher die heiße Zwölfzylinder-Studie W12 Syncro?

Volkswagen Käfer „Jolly" (1960)
Beim Karossier Karmann entstand dieser rollende Strandkorb mit 30 PS. Ohne Türen, dafür aber mit Pavillon-Dach und Sitzen aus Korbgeflecht. Der „Jolly" passt perfekt an jeden Strand, blieb aber ein Unikat.

Karmann „Cheetah" (1970)
So cool, so kantig, so exotisch: Die Studie „Cheetah" war der Versuch einer Neuinterpretation des Karmann Ghia Typ 14 Coupé. Mit schickem Giugiaro-Design, Edel-Interieur und 50-PS-Boxer im Heck.

 

Volkswagen Scooter (1986)
Dieser Dreirad-Prototyp mit Flügeltüren wiegt nur 550 Kilo und hat einen sensationell niedrigen cw-Wert von 0,25. Basis für das Spaßmobil war übrigens der Polo II. Mit seinem 90 PS starken 1,3-Liter-Motor schafft der Scooter 200 km/h Spitze.

Volkswagen W12 Syncro (1997)
Superflach, superbreit, superstark: Der 1997 auf der Tokyo Motor Show präsentierte W12 Syncro fasziniert auch 20 Jahre später wie eh und je. Die von Italdesign entworfene Silhouette des 420-PS-Renners ist ein absoluter Blickfang.

 

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