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Polo IV (2001–2009)

Wahre Größe kommt von innen

Ende 2001 wird die vierte Polo Generation (9N) auf der IAA in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Vierte der erfolgreichen Familie blickt mit einem neuen Gesicht und durch vier Klarglasscheinwerfer in die Welt und nimmt das Designthema des kleineren Lupo auf. Technisch setzt der Polo wie seine Vorgänger auf das bewährte Konzept mit vorn quer eingebauten Motoren und Frontantrieb.

In seiner Anmutung konkurriert der Kleinwagen mit so manchem Kompakten: 15 Zentimeter mehr Gesamtlänge und gut fünf Zentimeter mehr Platz zwischen den Achsen im Vergleich zur Vorgängergeneration 6N2 machen den Polo IV geräumiger als je zuvor. In der Tat haben sich Innen- und Außenmaße dem Format der zweiten Golf Generation angenähert. Und 270 Liter Kofferraumvolumen (1.030 Liter bei umgeklappten Rücksitzen) sind ein voll kleinfamilientauglicher Wert. Je nach Kundenwunsch ist der Polo stark individualisiert konfigurierbar: Die vier Ausstattungslinien Basis, Trendline, Comfortline und Highline werden durch zwei Karosserieoptionen (Drei- und Fünftürer) ergänzt.

Im Motorraum halten erstmals Dreizylinder Einzug, am anderen Ende der Leistungsskala stehen die starken Turbomotoren im Polo GTI mit 110 kW (150 PS) bzw. 132 kW (180 PS) in der Cup Edition. Abhängig von der Motorisierung sind manuelle Schaltgetriebe und Automatikgetriebe bestellbar.

Dass bei kleinen Autos Sicherheit ebenso großgeschrieben wird, unterstreicht Volkswagen mit einem kompromisslosen Sicherheitspaket: Frontairbags, Seitenairbags, Servolenkung und Antiblockiersystem (ABS) sind Serie. Gegen Aufpreis ist zusätzlich die elektronische Fahrwerksstabilisierung (ESP) erhältlich inklusive hydraulisch gesteuerten Bremsassistenten (HBA). Im Euro NCAP-Crashtest zeigt sich der Polo als harte Nuss: Dort sichert er sich souverän vier Sterne. Beim Thema Fußgängersicherheit schneidet er ebenso gut ab. Mit einem Leergewicht von knapp einer Tonne bleibt der vollverzinkte Polo dennoch ein vergleichsweise leichtes Auto.

Im Zuge einer große Produktpflege (9N3) bekommt der Polo 2005 das neue Volkswagen Markengesicht, die Ausstattungslinien werden in Trendline, Comfortline und Sportline neu geordnet. Die Fahrwerksauslegung erfährt eine Überarbeitung mit dezent strafferer Abstimmung und die Motorenpalette wird ebenfalls überarbeitet.

Polo IV Steckbrief

  • Fahrzeugdaten

    Polo IV / Werkscode: 9N / 9N2 / 9N3

    Modellvarianten / Bauzeit: Polo 9N1 (2001–2005), 9N2 (2003–2005), 9N3 (2005–2009)
      Polo IV 1.2 (40 kW): 2001–2007
      Polo IV 1.2 (44 kW): 2007–2009
      Polo IV 1.2 (47 kW): 2001–2007
      Polo IV 1.2 (51 kW): 2007–2009
      Polo IV 1.4 (55 kW): 2001–2007
      Polo IV 1.4 (59 kW): 2006–2009
      Polo IV 1.4 (74 kW): 2002–2006
      Polo IV 1.4 FSI (63 kW): 2002–2006
      Polo IV 1.6: 2006–2009
      Polo IV GTI: 2006–2009
      Polo IV GTI Cup Edition: 2006–2009
      Polo IV 1.4 TDI (51 kW): 2005–2009
      Polo IV 1.4 TDI (55 kW): 2001–2005
      Polo IV 1.4 TDI (59 kW): 2005–2009
      Polo IV 1.9 SDI: 2001–2005
      Polo IV 1.9 TDI (74 kW): 2001–2009
      Polo IV 1.9 TDI (96 kW): 2003–2009
    Motor:  Dreizylinder-Reihenmotoren, wassergekühlt
      Vierzylinder-Reihenmotoren, wassergekühlt
    Einbaulage Motor: Front, quer
    Antrieb: Front
    Radstand: 2.460 (9N1)
      2.466 (9N3)
    Länge / Breite / Höhe (mm): 3.897 / 1.650 / 1.465–1.520 (9N1)
      4.179 / 1.650 / 1.465 (9N2)
      3.916 / 1.650 / 1.459–1.520 (9N3)
  • Motorversionen

    Polo IV / Werkscode: 9N / 9N2 / 9N3

     
    Typ Hubraum (ccm) Leistung (kW / PS bei U/min) max. Drehmoment (Nm bei U/min)
    1.2 1.198 40 / 54 / 4.750 (2001–2005) 106 / 3.000 (2001–2005)
        44 / 60 / 5.200 (2007–2009) 108 / 3.000 (2007–2009)
        47 / 64 / 5.400 (2001–2007) 112 / 3.000 (2001–2007)
        51 / 70 / 5.400 (2007–2009) 112 / 3.000 (2007–2009)
    1.4 1.390 55 / 75 / 5.000 ( 2001–2007) 126 / 3.800 (2001–2007)
        59 / 80 / 5.000 (2006–2009) 132 / 3.800 (2006–2009)
        74 / 101 / 6.000 (2002–2006) 126 / 4.400 (2002-2006)
    1.4 FSI 1.390 63 / 86 / 5.000 130 / 3.750
    1.6 1.598 77 / 105 / 5.600 153 / 3.800
    GTI 1.781 110 / 150 / 5.800 220 / 1.950–4.500
    GTI Cup Edition 1.781 132 / 180 / 5.800 235 / 2.000–5.000
    1.9 SDI 1.896 47 / 64 / 4.000 125 / 1.600–2.800
    1.4 TDI 1.422 51 / 70 / 4.000 (2005–2009) 155 / 1.600–2.800 (2005–2009)
        55 / 75 / 4.000 2001–2005) 195 / 2.200 (2001–2005)
        59 / 80 / 4.000 (2005–2009) 195 / 1.800–2.200 (2005–2009)
    1.9 TDI 1.896 74 / 101 / 4.000 (2001–2009) 240 / 1.800–2.400 (2001–2009)
        96 / 130 / 4.000 (2003–2009) 310 / 1.900 (2003–2009)
    Legende Motoren: FSI (Benzin-Direkteinspritzer) / SDI (Saugdiesel, Direkteinspritzer) / TDI (Turbo-Diesel, Direkteinspritzer)

Polo IV Varianten & Highlights

Polo IV Modellpflege

  1. 2003: Mehr Extras serienmäßig

    Mit stets fünf Türen punktet 2003 der Polo „Special“. Außerdem hat das Sondermodell serienmäßig beliebte Extras wie eine Diebstahlwarnanlage, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, 16-Zoll-Aluminiumfelgen und ein MP3-fähiges Soundsystem von Volkswagen Individual an Bord.

  2. 2003: Ein Polo in unerwartet klassischer Form

    Mit einem Limousinenheck wird der Polo 2003 zu einer kleinen Limousine. Die Karosserievariante für das Derivat Polo 9N2 Stufenhecklimousine wird von Volkswagen do Brasil gefertigt und nach Europa importiert. Das voluminöse Heck der 28 Zentimeter längeren Karosserie bietet gegenüber der Steilheckvariante mehr Raum für Passagiere in der zweiten Reihe sowie einen Kofferraum mit 432 Litern.

  3. 2004: Spaßgesellschaft

    Jahre vor dem Boom der kompakten SUV-Modelle lanciert Volkswagen Individual im Frühjahr 2004 das Sondermodell Polo „Fun“. Die ursprüngliche Produktplanung sieht eine Stückzahl von 5.000 Fahrzeugen vor. Durch ein überwältigendes Kundenfeedback darf sich der Polo Fun aber als fixe Modellvariante im Portfolio etablieren. Optisch setzt sich der stets frontgetriebene Polo Fun durch ein bulliges Exterieur-Kit mit eigenständiger Front- und Heckschürze sowie Radlaufleisten an den Kotflügeln, eine Dachreling, Nebelscheinwerfer und spezielle 17-Zoll-Leichtmetallräder von seinen Seriengeschwistern ab. Dachreling und Außenspiegelgehäuse setzen silberne Akzente. Die üppige Serienausstattung bietet Sportsitze vorn, Lederlenkrad, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber und ein Soundsystem. Schlüssel für den kompakten Auftritt ist ein Schlechtwegefahrwerk mit rund 15 Millimetern mehr Bodenfreiheit und strafferer Abstimmung.

  4. 2004: Kultiviert luxuriös

    Das Sondermodell Polo „Cricket“ setzt auf luxuriöse Akzente: Klimaanlage, automatisch abblendbarer Innenspiegel, Regensensor, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung und ein Soundsystem mit CD-Wechsler machen jeden Kilometer an Bord noch entspannender.

  5. 2004: Es lebe der Sport

    Das Sondermodell Polo „GT“ zeigt: Fahrspaßgewinn ist kein Sportwagenprivileg. Durch ein um 15 Millimeter abgesenktes Fahrwerk, sportive 16-Zoll-Aluminiumfelgen, elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung gewinnt der Polo GT an Format. Leistungsmäßig startet das sportive Sondermodell mit Motoren ab 55 kW (75 PS).

  6. 2005: In neuer Frische

    Der Vorverkauf des umfassend überarbeiteten Polo mit dem werksinternen Code 9N3 startet im März 2005. Der Kleinwagen erhält eine gründliche Modellpflege im Stil seiner Markenbrüder. Markanteste Merkmale sind das frische Frontdesign mit angedeutetem Wappengrill und neue Rückleuchten mit dreidimensionaler Wirkung wie bei Golf und Passat. Auf Wunsch bringt der Polo noch mehr Ausstattungsdetails aus höheren Klassen in sein Segment: Optional gibt es neben neuen Audio-Systemen eine Coming-Home-Funktion für die Beleuchtungsanlage, ParkPilot für noch leichteres Einparken und eine elektronisch gesteuerte Reifendrucküberwachung. Mit Motorleistungen von 44 kW (60 PS) bis maximal 132 kW (180 PS) beherrscht der Polo jede Tonart von vernunftbetont bis ausgesprochen sportlich.

  7. 2006: Anderer Name, gleicher Geländespaß

    Der CrossPolo beerbt den erfolgreichen Polo Fun und ist erneut ausschließlich als Fünftürer erhältlich. Der attraktive Mix aus bewährter Polo Technik und markanten Anbauteilen im SUV-Look wird 1 : 1 vom Vorgänger übernommen. Besonders auffällig sind die umlaufenden Kunststoffabdeckungen, die 15 Millimeter Höherlegung durch ein Schlechtwegefahrwerk sowie die serienmäßigen hochwertigen 17-Zoll-Aluminiumräder. Auch im Innenraum zeigt sich der CrossPolo üppig konfiguriert. Seine Serienausstattung beinhaltet so feine Details wie ergonomische Sportsitze für Fahrer und Beifahrer, ein griffiges Lederlenkrad und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Die Leistungsspanne reicht von 47 bis 77 kW (64 bis 105 PS).

  8. 2006: Schont Umwelt und Geldbeutel

    Der ab Sommer 2006 erhältliche Polo BlueMotion läutet das BlueMotion-Zeitalter bei Volkswagen ein. Gründliche Eingriffe minimierten den Luftwiderstand: Das Fahrwerk wird um 15 Millimeter abgesenkt. Die Frontmaske trägt einen dezenten Frontspoiler und einen stark verkleinerten Kühllufteinlass. Um Windturbulenzen weitestgehend zu eliminieren, tragen die Polo BlueMotion-Modelle eine scharfe Abrisskante am Heck. Das manuelle Schaltgetriebe wird in den oberen Gängen länger übersetzt, um die Motordrehzahl abzusenken und dadurch geringstmögliche Kraftstoffverbräuche zu realisieren. Der verbaute Dreizylinder-Pumpe-Düse-Turbodiesel-Direkteinspritzer leistet maximal 59 kW (80 PS) und wird zur Verbesserung der Emissionswerte serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter (DPF) ausgerüstet. Unterm Strich sinkt der EWG-Normverbrauch auf nur noch 3,8 Liter Diesel.

  9. 2006: Spannend nicht nur für Fußballfans

    Anlässlich der Fußball-WM 2006 legt Volkswagen den Polo „Goal“ auf. Das Sondermodell kombiniert beliebte Extras in einem Paket. Neben einer Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) gibt es eine Klimaanlage, eine klangstarkes Soundsystem mit CD-Funktion und die Einparkhilfe ParkPilot. Als charmante Dreingabe zum Polo gibt es ein originales „Tipp-Kick“-Spiel: Für die Goal-Sondermodelle lässt Volkswagen eigens eine Sonderserie des Kultspiels produzieren: Alle Spieler tragen Trikots mit Volkswagen Label und Goal als Motiv.

  10. 2006: Eine Legende kehrt zurück

    Der neue Polo GTI knüpft geschickt an das große Erbe seiner Vorgänger an. Dank eines 1,8 Liter großen Turbomotors mit 110 kW (150 PS) bietet der Polo auf Abruf sportwagenähnliche Fahrleistungen. Das Derivat zeigt sich durch diverse Details offensichtlich der GTI-Familie zugehörig: Rot lackierte Bremssättel, Einstiegsleisten mit Folienschriftzug „GTI“, ein Wabenstruktur-Kühlergrill mit Schriftzug „GTI“ und schwarze Schwellerverbreiterungen machen den Polo nach außen als GTI sichtbar. Innen gibt es den Handbremshebelgriff und den Schalthebelknauf in Leder mit roter Naht und das Drei-Speichen-Lenkrad in Lochleder. Die Sicherheitsgurte tragen rote Ziernähte, die Sitzbezüge dazu passend das GTI-Dessin „Interlagos“. Serienmäßig sind außerdem vier Aluminiumräder vom Typ Denver in der Dimension 6,5 J x 16 und Bereifung im Format 205/45 R 16 dabei. Funktional bietet der GTI ebenfalls eine Menge: Nebelscheinwerfer, Reifendruckkontrollsystem, Klimaanlage Climatic, ein um 15 Millimeter abgesenktes Sportfahrwerk und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung sind serienmäßig an Bord.

  11. 2006: Ein GTI mit Rennsportgenen

    Der von Volkswagen Individual konzipierte Polo IV GTI „Cup Edition“ ist eine Hommage an den ADAC Volkswagen Polo Cup und krönt das sportive Polo Programm. Ein 1,8-Liter-Turbomotor sorgt mit maximal 132 kW (180 PS) für eindrucksvolle Fahrerlebnisse. Der Sprint von 0 auf 100 ist in nur 7,3 Sekunden möglich, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 Kilometern pro Stunde. Als Alleinstellungsmerkmale hat der Polo GTI Cup Edition eine besonders voluminöse Front- und Heckschürze, breitere Seitenschweller und den Dachkantenspoiler „Cup Edition“ in Wagenfarbe. Vier Aristo-Aluräder im Format 7,5 J x 17 mit 205/40 R 17-Reifen sorgen für eine stets optimale Verbindung zur Straße. Exklusiv ist der Folienschriftzug Cup Edition auf der Gepäckraumklappe. Die Bremsanlage an der Vorderachse ist gegenüber dem normalen Polo GTI in der Leistung verstärkt: Der Bremsscheibendurchmesser beträgt stattliche 312 Millimeter an der Vorderachse.

  12. 2007: Gerüstet für die große Fahrt

    Als Ergebnis einer Kooperation mit dem Touristikkonzern TUI präsentiert Volkswagen 2007 die Polo Sondermodelle „Tour“ und „Tour Edition“. Die erweiterte Serienausstattung des Polo Tour beinhaltet eine elektronische Fahrwerkstabilisierung (ESP) und eine Geschwindigkeitsregelanlage (GRA). Für noch mehr Komfort unterwegs sorgen eine Klimaanlage, ein Soundsystem mit CD-Player und die Einparkhilfe ParkPilot. Als zusätzlich aufgewertetes Schwester-Sondermodell wird der Polo Tour Edition mit einem Glasschiebedach und Privacyverglasung für Seiten- und Heckscheiben angeboten.

  13. 2007: Teamgeist ist seine Stärke

    Das Sondermodell Polo „United“ ist Namenspate für das größte Indoor-Soccer-Turnier Deutschlands. Die erweiterte Serienausstattung des Polo United beinhaltet eine elektronische Fahrwerkstabilisierung (ESP) und Geschwindigkeitsregelanlage (GRA). Starke Komfortpluspunkte bringen beheizbare Vordersitze, Klimaanlage, CD-Soundsystem und Einparkhilfe ParkPilot. Optimal für perfekte Sicht ist die serienmäßige Scheinwerferreinigungsanlage.

  14. 2008: Sportlich aufgelegt

    Das Sondermodell „GT Rocket“ betont gekonnt die dynamischen Qualitäten des Polo: Ein um 15 Millimeter abgesenktes Sportfahrwerk, eine Innenausstattung mit attraktiven roten Zierleisten, kleinem Lederpaket und der automatischen Klimaanlage „Climatronic“ machen seinen Auftritt exklusiv. Optisch ansprechend wirkt am je nach Motorisierung 59 kW (80 PS) bis 96 kW (130 PS) starken Polo GT Rocket die Kombination aus Heckspoiler, Schwellerverbreiterungen, in Wagenfarbe lackierten Stoßfängerunterteilen und schicken 7,5 J x 17 großen Aristo-Aluminiumrädern in Schwarz. Besonders gut stehen diesem Hingucker die Sonderfarben Rocket Orange, Schwarz und Reflexsilber.

  15. 2008: Schwarz und Silber sind Trumpf

    Die Sondermodelle Polo „Black Edition“ und der Polo „Silver Edition“ trumpfen mit deutlich erweiterten Serienausstattungen auf: Vom Soundsystem mit CD-Player über die Klimaanlage Climatic, abgetönte Scheiben im Fond, elektronische Fahrwerksstabilisierung ESP bis hin zu 16-Zoll-Aluminiumrädern reicht das Paket. Die Black Edition trägt außerdem sportlich schwarze Scheinwerfer.

2001: Was war sonst noch?

Benzin: 1,96 DM Super: 2,00 DM Diesel: 1,60 DM
11. September Terroranschläge der al-Qaida in New York, Washington und Pittsburgh (USA)
Gründung der Dienstleistungs- gewerkschaft ver.di

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