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Alt bleibt einfach immer aktuell: Hier finden Sie Meldungen aus der Gegenwart klassischer Volkswagen. Events, Treffen, Nachrichten, Ankündigungen: Was ist zurzeit los in der Szene?

Race-Iltis tough on tour

Winter-Rallye LeJog mit Iltis von Volkswagen Classic   
4. bis 7. Dezember 2021

Herausfordernder, handfester historischer Motorsport – dafür steht „LeJog“. Sie gilt als härteste Oldtimer-Rallye Europas und fordert Mensch und Material einiges ab, und trägt den Beinamen „Toughest in Europe“ nicht umsonst: 1.300 Meilen (2.092 km) durch Großbritannien in nur drei Tagen.  

Die Ausfallquote bei dieser Veranstaltung ist hoch. Gut, wenn man hier mit einem Alleskönner mit hoher Zuverlässigkeit unterwegs ist. Wie das Team 54, das auf den Race Iltis von Volkswagen Classic setzen kann. Der Volkswagen Iltis von 1979 ist eine 1 : 1-Replika des Race-Iltis, der 1980 erfolgreich bei der Paris–Dakar an den Start ging: Der damalige Allrad-Neuling mit Rennfahrer Freddy Graf Kottulinsky und Gerhard Löffelmann im Cockpit erkämpfte souverän Platz eins. Was sich bei der legendären Wüsten-Rallye bewährt hat, meistert auch die britische Winter-Rallye, die seit 1993 ausgetragen wird. Dabei gilt es, innerhalb von drei Tagen die Strecke von Land‘s End, im äußersten Südwesten Cornwalls, bis John O’Groats im nördlichsten Winkel Schottlands zurückzulegen. Die anspruchsvolle Route führt über bucklige Nebenstraßen und durch Wasserläufe hindurch, wobei äußerst knapp bemessene Durchfahrtszeiten, zahlreiche Prüfungen und eine Strapazen-reiche Nachtetappe Fahrende und Fahrzeuge an ihre Grenzen führt.  

Der geländegängige Volkswagen Typ 183 kann bei LeJog 2021 erneut zeigen, was er draufhat. Schon 2013 ging er als „Pink Petrol“ auf toughe Tour – mit Steffi Edelhoff und Sandra Wukovich im Cockpit und zudem für den Verein „be your own hero“ für einen guten Zweck. Bei der 26. Auflage sind nun 70 Fahrzeuge bis 1986 aus zehn Ländern am Start. Darunter der Volkswagen Classic Race-Iltis – für den Automobiljournalisten Thomas Geiger und Co-Piloten Andreas Ignaz ein echt starker Glückgriff. 

Mehr Infos in unser Modellübersicht: Volkswagen Iltis

(Fotocredits: HERO Le Jog 2021/ Photos by Will Broadhead and Blue Passion)

 

Große Ehrung für die Kleinen

Renommierte Auszeichnung „Modellauto des Jahres“ vergeben  
3. Dezember 2021

Sie gelten als die „Modellauto-Oscars“: Bereits zum 31. Mal wurde die begehrte Trophäe „Modellfahrzeug des Jahres" an ausgewählte Kandidaten verliehen. Unter den Preisträgern des Jahres 2021 finden sich auch neun Modellautos aus dem Volkswagen Konzern: sieben von Porsche sowie je eines von Volkswagen Nutzfahrzeuge und Audi. Bei der virtuellen Verleihung vergab die Fachzeitschrift MODELL FAHRZEUG den Publikumspreis in insgesamt 28 Kategorien. Die Baugrößen der automobilen Miniaturen reichten diesmal vom Modelleisenbahn-Maßstab 1:90 bis zur Baugröße 1:10. 

In diesem Jahr eroberten Sport- und Rennwagen bei der Leserjury besonders oft die Poleposition und brachten damit auch eine Volkswagen Marke aufs Siegertreppchen: Erstmals nach zehn Jahren löste Porsche einen Mitbewerber ab und wurde im Jahr 2021 zu der Vorbildmarke gewählt, die das Thema Modellauto am besten umsetzt und pflegt. 

 

 

 

Neue Sonderschau mit privaten Schätzen

‚‚Automobile Klassiker aus der Region“ im AutoMuseum Volkswagen
18. November 2021 bis 27. März 2021

Es geht um Leidenschaft, Liebe zum Detail und vielfach auch Lebensträume: Die Stiftung AutoMuseum Volkswagen stellt ausgewählte historische Fahrzeuge aus Privatbesitz vor. Unter dem Titel „Automobile Klassiker aus der Region“ sind in der neuen Sonderschau ab 18. November 2021 insgesamt 20 Exponate zu sehen.

Der Ausstellung ging ein Wettbewerb voraus: Rund 100 Bewerber hatten sich im Vorfeld gemeldet, um ihre automobilen Klassiker im AutoMuseum zu präsentieren. Die Vielfalt an Old- und Youngtimern im Umkreis von Wolfsburg und weit über Volkswagen hinaus, wurde schon bei der Vorauswahl deutlich: Von Volkswagen Käfer und Golf über Marken der ehemaligen DDR bis hin zu amerikanischen Modellen war eine große Bandbreite vertreten.

Ausschreibungsanforderungen waren die Zulassung des Klassikers im Umkreis von 50 Kilometern um Wolfsburg sowie ein Baujahrszeitraum zwischen 1921 bis 1991. Für die Auswahl konzentrierte sich die Experten-Jury auf die Aspekte Markenvielfalt, verschiedene Dekaden, Pkw, Seltenheit, möglichst Erst-Hand-Fahrzeuge und nahezu im Originalzustand. Die Entscheidung fiel auf insgesamt 20 nun präsentierten Exponate. 

Die automobilen Klassiker aus der Region sind bis zum 27. März 2021 in der Dieselstraße 35 in Wolfsburg zu sehen. Zum Abschluss der Sonderschau ist übrigens ein großes Old- und Youngtimer-Treffen auf Platz vor dem AutoMuseum Volkswagen geplant.  


Mehr Infos zur Sonderschau und Aktivitäten der Stiftung: AutoMuseum Volkswagen

 

FIVA Heritage Hall of Fame Award

Prof. Dr. Carl H. Hahn für Lebensleistung ausgezeichnet
4. November 2021

Der ehemalige Volkswagen Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Carl H. Hahn erhielt die höchste Anerkennung für seinen Beitrag zur internationalen Entwicklungsgeschichte des Automobils: den Award „Heritage Hall of Fame“. 

Die Aufnahme in die FIVA Heritage Hall of Fame ehrt die Lebensleistung einer der großen Persönlichkeiten der Volkswagen Geschichte. Im ZeitHaus der Autostadt, umgeben von Meilensteinen der Automobilgeschichte, überreichte Tiddo Bresters, Präsident der FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) am 3. November die begehrte Auszeichnung. 

Prof. Dr. Carl H. Hahn glaubte schon früh an den Erfolg in China, war der Erste, der nach der deutschen Wiedervereinigung die Automobilindustrie in Sachsen neu aufstellte und war nicht nur auf unternehmerischem Gebiet wegweisend. Er hat sich auch um die Modellhistorie des Unternehmens verdient gemacht. In seine Zeit bei Volkswagen fällt der Übergang vom Käfer zum Golf – ein echter Paradigmenwechsel. Später war es Hahn, unter dessen Ägide dem Golf unter anderem mit G-Lader und 16V-Motor zu echter Sportlichkeit verholfen wurde. Für China hatte er mit viel Gespür für den Markt den Santana auserkoren, ein guter Griff, wie sich herausstellte.

Bei der Verleihung des Awards stand jedoch weniger der Unternehmer, sondern viel mehr „Automann“ Carl Hahn auf der Bühne. Sichtlich bewegt nahm er die verdiente Auszeichnung entgegen: „Sie machen mir mit dieser Ehrung die größte Freude, denn heute vor 100 Jahren kam mein Vater nach Zschopau und begann damit die automobile Geschichte der Familie Hahn.“ 

Herzlichen Glückwunsch zu dieser verdienten Auszeichnung!

Mehr zur Carl H. Hahn finden Sie in unserer Story „Die Autos seines Lebens“

 

 

Ivan-Hirst-Preis an Dr. Gaurav Sud verliehen

Volkswagen Heritage zeichnete Wirtschaftshistoriker aus  
3. November 2021

Es ist ein Preis, der Nachwuchswissenschaftler auszeichnet, deren Forschung sich mit Volkswagen befasst – und ging in diesem Jahr an den Wirtschaftshistoriker Dr. Gaurav Sud. Gewürdigt wurde Sud für seine Forschung zur Präsenz europäischer Unternehmen in Südafrika während der Apartheid.  

Für seine Dissertation an der London School of Economics and Political Science, „Disinvestment? Out of the question. Managing German business subsidiaries in apartheid South Africa during the tenure of P.W. Botha, 1978-1989“ hatte Sud unter anderem im Konzernarchiv in Wolfsburg recherchiert, ein umfassendes Kapitel widmet sich der jüngeren Volkswagen Geschichte. Besonders interessant ist die interdisziplinäre Herangehensweise des studierten Wirtschaftshistorikers, der mittlerweile als selbständiger Unternehmensberater tätig ist. Gaurav Suds Dissertation, die deutsche Unternehmen an Standorten in Südafrika während des letzten Jahrzehnts der Apartheid beleuchtet, hat die Volkswagen Historiker beeindruckt, die Entscheidung für den diesjährigen Preisträger des Ivan-Hirst-Preises fiel klar aus. Dr. Ulrike Gutzmann, Leiterin des Konzernarchivs, würdigte Suds wissenschaftlichen Beitrag: „Gaurav Sud beschäftigt sich mit wichtigen Fragen und einem Thema, das die Geschichte der Volkswagen AG direkt berührt. Seine Untersuchung zeigt, dass Volkswagen als globales Unternehmen auf vielen Erdteilen und an ganz unterschiedlichen Märkten zu Hause ist und die jeweiligen Herausforderungen, auch unter teilweise politisch aufgeladenen und zukunftsoffenen Bedingungen, meistert.“  

Der Ivan-Hirst-Preis wird seit dem Jahr 2000 vom Konzernarchiv der Volkswagen Aktiengesellschaft verliehen. Der Namensgeber Ivan Hirst hatte als Senior Resident Officer der britischen Militärregierung in den Jahren zwischen 1945 und 1949 maßgeblich dabei mitgewirkt, die Weichen für die rasante Entwicklung der Volkswagenwerk GmbH im Wirtschaftswunder zu stellen. 

 

 

Elektrisierend – Treffen im Zeichen des E

Erstes markenübergreifendes E-Mobilitätstreffen in Wolfsburg  
3. Oktober 2021

Erstmals gab es in Wolfsburg ein Treffen, das ganz im Zeichen der Elektromobilität stand. Die Autostadt bot hierzu am Tag der Deutschen Einheit ein großes Programm: In Talkrunden kamen Experten der E-Mobilität, sowohl aus dem Volkswagen Konzern als auch privat Engagierte und Fans, zu Wort. Die „Holoride-Experience“ versprach besondere digitale Filmerlebnisse dank Virtual-Reality-Technologie. Ganz real waren die 50 E-Fahrzeuge im Park und ebenso die außergewöhnlichen Ausstellungsexemplare wie der Rekordrennwagen Volkswagen ID.R Pikes Peak, ein Elektro-Bus von 1979 oder der Elektro-Golf I, das frühe, markant grüne Versuchsfahrzeug von 1976.  

Volkswagen Classic präsentierte sich mit drei E-Fahrzeugen vor Ort: Der Golf II CitySTROMer von 1992 gehört zur zweiten STROMer-Generation, die ab 1985 in einer Kleinserie von 70 Exemplaren gebaut wurde und zunächst nur namhaften Energieunternehmen vorbehalten war. Eines von 120 Fahrzeugen der dritten Generation, die 1993 erstmals in den freien Verkauf kam und bis 1996 produziert wurde, ist der Golf III CitySTROMer von 1996. Darüber hinaus zeigte Volkswagen Classic die spannende Pendlerfahrzeug-Studie NILS von 2011. Der elektrisch angetriebene, einsitzige Flügeltürer mit einer Reichweite von 65 Kilometern ist nur 3,04 Meter lang, 1,39 Meter breit und 1,20 Meter niedrig.  

Die E-Fahrzeug-Parade mit 50 Fahrzeugen über das Gelände der Autostadt bildet den Abschluss dieses ersten Treffens rund um die E-Mobilität.  

(Fotocredits: Autostadt GmbH)

 

Ein bisschen Wörthersee in Wolfsburg

Autostadt GTI-Club-Treffen 
25. und 26. September 2021

Wenn die Fans schon auf den Wörthersee verzichten mussten, so gab es dennoch in kleiner Runde ein Treffen in der Heimat des Golf GTI: Unter dem Motto „GTI, was sonst?“ hatte die Autostadt Wolfsburg zum großen Club-Treffen geladen. Und die GTI-Clubs und -Interessengemeinschaften aus ganz Deutschland kamen dem am letzten Septemberwochenende gern nach. Volkswagen Classic war natürlich mit von der Partie.  

Bei bestem Spätsommerwetter im Frühherbst kamen über 50 GTI rund um die Piazza der Autostadt und den Themenpark zusammen, alle Generationen des Volkswagen Sportlers waren vertreten. Dazu waren hunderte Fans vor Ort – endlich gab es wieder gemeinsame GTI-Zeit. Das Highlight des GTI-Treffens made in Wolfsburg war sicherlich am Sonntag die gemeinsame Parade aller Fahrzeuge durch die Parklandschaft.  

Volkswagen Classic brachte für die Fans eine große GTI-Familie und insgesamt elf Pulsbeschleuniger mit: Aus jeder der acht Generationen war ein Golf GTI dabei. So erfreuten der Golf I GTI, der Golf II GTI mit der markanten roten 16V-Plakette an Front und Heck, begehrte GTI-Geburtstags-Editionen oder der starke Golf VII GTI Clubsport S, mit dem Benny Leuchter am Nürburgring 2016 einen neuen Rekord für frontgetriebene Serienfahrzeuge aufstellte. Weiterhin zeigten ein Golf GTI Cabriolet, ein Golf V GTI „Pirelli“ und ein Golf VII GTI „TCR“, wie viel Spaß die drei magischen Buchstaben machen können. Ein echter Hingucker, bei dem so mancher zweimal hinschauen musste, war auch das Polo GTI Cabriolet von 2007 – ein von Karmann in Osnabrück gebautes Einzelstück. 

Im Park waren außerdem Raritäten aus der ZeitHaus-Sammlung der Autostadt zu sehen. Und ganz in traditioneller Wörthersee-Manier, wenn auch in Wolfsburg statt in Reifnitz, präsentierten Volkswagen Auszubildende ihren selbst entwickelten GTI des Jahres 2021. Neben dem aktuellen Wörthersee-Azubi-GTI waren auch alle Unikate bis zum Jahr 2015 am Start.   

(Fotocredits: Autostadt Wolfsburg / Kugeler, Lennard)

 

Klassische Sonntagsfahrer

Oldtimertreffen in der Autostadt
25. Juli 2021

Da gab es ordentlich was zu Gucken: Bei bestem Cabriowetter trafen sich rund 50 Karmann Ghia und Volkswagen Typ 3 in der Autostadt. Letzterer feiert in diesem Jahr bereits sein 60-jähriges Jubiläum. Nach einem entspannten Korso durch die Wolfsburger Innenstadt, präsentierten sich die automobilen Schätze stolz den Besuchern des Themenparks. Liebevoll herausgeputzt und sauber aufgereiht konnten die Fahrzeuge von kleinen wie großen Fans auf dem Piazza Vorplatz in Augenschein genommen werden.

Die Karmann IG Südheide, wie auch das ZeitHaus, die Stiftung Volkswagen AutoMuseum und Volkswagen Classic waren mit eigenen Klassikern am Start. Die Parade aller Fahrzeuge durch die Lagunenlandschaft der Autostadt war der krönende Abschluss eines rundum gelungenen Tages.

 

 

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